Geldfrau-Erfahrungswert:
Lege dir 2 Banken zu:
1. Bank mit Girokonto und Tagesgeldkonto – für Zahlungen des Alltags inkl. Sicherheitspolster
2. Bank für den Vermögensaufbau mit Depot und einem weiteren Tagesgeldkonto für Rücklagen
Die Zeit der klassischen Filialbanken ist gezählt. Mit der Digitalisierung hat sich das Bankgeschäft enorm verändert. Für uns zum Vorteil. Wir können uns selbständig und autonom in der Finanzwelt bewegen. Und können ohne „Bankberater’innen“ Vermögen aufbauen. Denn wir haben selbst direkte Kontrolle über den Kauf und Verkauf von Wertpapieren.
Für den Kauf von Wertpapieren wie ETF-Anteile benötigen wir ein Depot. Denn die Anteile müssen ja aufbewahrt werden. Im Girokonto können wir sie nicht lagern.
Wir benötigen also ein Lager für unsere Wertpapiere. Und dieses Lager nennt sich: Depot.
Dieses Depot eröffnen wir am besten bei einer Direkt-Bank. Direkt-Banken werden auch Online-Banken genannt.
Diese Online-Banken sind Vollbanken mit allen Dienstleistungen, die wir von Banken kennen.
Daneben gibt es reine Online-Broker. Das sind Wertpapierhändler ohne Bankfunktionen wie Giro- oder Tagesgeldkonto oder das Vergeben von Krediten für den Kauf einer Immobilie.
Geldfrau-Erfahrungswert: Lege dir 2 Banken zu:
1. Bank mit Girokonto und Tagesgeldkonto – für Zahlungen des Alltags inkl. Sicherheitspolster
2. Bank für den Vermögensaufbau mit Depot und einem weiteren Tagesgeldkonto für Rücklagen
Wenn du mit deiner aktuellen Bank zufrieden bist und Online-Banking schon machst, aber bisher kein Depot eröffnet hast, dann tu das doch jetzt im Kurs. Und dann sieh dich um, was es bei deiner Bank für ETFs gibt.
Wonach du deine Direkt- bzw. Online-Bank und damit das Depot auswählst, erfährst du im nächsten Topic.